So meine Freunde der seichten Unterhaltung und meine treuen Leser.
Aus aktuellem Anlass schließt Papiswelt für immer seine Pforten. Es war schön die ganze Zeit über so positive Rückmeldugen bekommen zu haben! Danke dafür und habt eine schöne Zeit!
So meine Freunde der seichten Unterhaltung und meine treuen Leser.
Aus aktuellem Anlass schließt Papiswelt für immer seine Pforten. Es war schön die ganze Zeit über so positive Rückmeldugen bekommen zu haben! Danke dafür und habt eine schöne Zeit!
...dann kriegt er meistens ein Mietauto. Momentan tingel ich ein bisserl mehr in der Weltgeschichte rum und hab schon ein paar unterschiedliche Autos probieren dürfen. Also sagen wir so, ein paar Autos, 2 Küchenkastl und ein Campingklo um genau zu sein.
Die Frage an Euch lautet jetzt: Soll ich aus den Autotests einen eigenen Blog machen? Interesse / Desinteresse bitte einfach im Kommentar bekunden. Wenn genug interessenten dabei sind dann eröffne ich bald mal.
Beste Grüße!
Darf ich vorstellen: Pinky. Er ist noch etwas schüchtern, aber wenn man das Foto vergrößert ist er in der Mitte zu erkennen!
Ich bin nur aktuell ein bisserl unterwegs und wenn ich nicht unterwegs bin arbeitet mein Frauchen, was sich auf die zur Verfügung stehende Zeit auswirkt. Und auch auf die zu bloggenden Inhalte im Übrigen. Ich könnte jetzt über die Vorzüge des (für mich) kostenfreien Automietens referieren, oder darüber, dass Mercedes in einen 50.000 Euro SLK Plastikteile einbaut, die auf einem 4,50€ Disney Kinderauto schon schäbig ausschauerten, aber das intressiert dann auf die Dauer auch keinen. Hab ich erwähnt, dass der neue 1er BMW innen so eng ist wie ein Herzerlklo auf der Alm? Fährt aber deutlich besser. Also der Bayer, net das Herzerlklo.
Ich könnt natürlich auch wieder mal ein paar Leutebeobachtungen einfließen lassen. Zum Beispiel, dass das Polytechnikum eine dramatische Fehlbezeichnung darstellt. Warum? Weil 60 Prozent der Besucher dieser Schule (ja sie scheinen dort wirklich nur kurz auf Besuch reinzuschauen) nicht wissen wie man ihre Anstalt eigentlich ausspricht. Von Schreiben will ich jetzt gar nicht reden. Ich könnt mich auch offiziell darüber wundern, dass es den Leuten nicht möglich ist, die anderen Leute aussteigen zu lassen wenn die Straßenbahntür aufgeht. Nein. Statt sich seitlich anzustellen bilden sie eine Traube direkt vor dem Ausgang und der Aussteigende muss sich seinen Weg Footballmäßig durch die Massen bahnen. Dieses wir verstellen die Tür ist offensichtlich ein altersunabhängiger Spaß von 4 bis 99 Jahren. An diesen Beispielen sieht man, sobald kein großes Raubtier in der Nähe ist, das die Schwachen und Blöden auffrisst, versagt die Evolution komplett. Ich in dafür überall in der Stadt Tiger auszusetzen. Damit wengistens die Dümmsten der Dümmsten weggefressen würden. Spart sich das Polytechnikum auch gleich ein paar Lehrer...
Oma und Opa sind gerade von einem schönen Ausflug nach München zurückgekommen. Mitgekommen ist ein kleiner Wastl aus der Metropole der Bayern! Der Wastl wird aktuell feste abgeknuddelt. Ein ganz liebes Danke an die Tante!
Heute wollten Pircher der Ältere (in weiterer Folge Opa genannt) und Pircher der Jüngere (in weiterer Folge Papa genannt) kurz einen halben Tag Auszeit nehmen (bevor die Arbeit wieder losgeht), um ein bisschen den genialen Winter auszunutzen.
Die ersten Pistenmeter waren herrlich. Das Licht leider etwas flach aber ansonsten herrlich. Trotzdem schien den Opa nach knappen 60 Schifahrerjahren eine Frage nicht mehr loszulassen: Wie schmeckt eigentlich so eine Piste? Um diese Frage ein für alle mal zu beantworten, entschloss sich der Opa ca. in der Mitte der ersten Abfahrt (das ist eigentlich noch das Einfahren) mit dem Gesicht voraus eine Bodenprobe der Hohentauernpiste zu nehmen. Er tat dies wie ein echter Pircher: Mit SCHWUNG!
Papa sah Opa nicht direkt stürzen, weil er ein bisschen hinterherfuhr und dachte sich beim am-Boden-liegenden Opa handle es sich um einen Routineausrutscher, der ja schon mal passieren konnte. Als Opa allerdings relativ regungslos über die Piste schlitterte, war sich Papa recht schnell sicher, da passt was net. Normalerweise versucht er zu bremsen, wenn er stürzt. Beim Nacheilen im flotteren Modus wusste Papa dann auch recht schnell woran der Opa gescheitert war. Vor dem querenden Weg waren mehr als kniehohe Buckel eingebaut. Papa wär also auch fast auf die Schnauze geflogen, nutzte aber seinen über 30-jährigen Altersvorteil und meisterte die Situation knapp bevor er dann den Opa erreichte. Der schlitterte noch immer und schaute recht verdutzt aus seinem dramatisch blutverschmierten Gesicht, als er von Papa dann schließlich aufgehalten wurde...
Der Schitag endete ca. 45 Minuten nach dessen Beginn beim Aprés-Ski im UKH Kalwang (Anm.1: In den 45 min sind Liftfahrt, Umziehen und Autofahrt bereits enthalten. Anm.2: Das Aprés-Ski fand trotz der eindeutigen Meinung des Opas "wozu brauch i jetzt a Krankenhaus! Wir fahren weiter!"- ausgesprochen auf mehr als wackligen Beinen, im UKH statt). Die Stimmung dort war nicht so gut wie normalerweise beim Apré-Ski, dafür war die Musik deutlich besser (genau gesagt war dort keine Musik...aber ich find das deutlich besser als die Jodl-Dodl-Zipfl-eine-Zipfl-ausse-Kacke, die normalerweise auf den Hütten gespielt wird.).
Die Bilanz:
Die Moral?
Ich wünsche Opa auf diesem Wege nochmal gute Besserung. Wer sich anschließen will kann gerne die Kommentarfunktion nutzen.